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PDLSign

Signaturservice für die Personaldienstleistung

Verträge unterschreiben, wie Ihre Branche arbeitet —
nicht wie ein Formular es will.

PDL Sign bringt den Unterschriftsprozess in Ihr ERP: Überlassungs- und Beschäftigtenverträge werden dort vorbereitet, von den richtigen Personen unterschrieben — per zugestelltem Link oder gemeinsam vor Ort — und als versiegeltes PDF mit Protokollseite zurückgegeben.

Eine Entwicklung der Alpview IT Service UG

Im ERPkein zweites Portal für Ihre Disposition
Link oder vor Ortzugestellter Link oder gemeinsam am Tablet
Versiegeltein PDF mit Protokollseite, Änderungen bleiben erkennbar
Beispieldarstellung
Protokollseite
Vorgang
AÜV-2026-0451 · Arbeitnehmerüberlassungsvertrag
Kundenbetrieb
Muster Personaldienstleistungen GmbH
Zeichnende Person
M. Schulte · Einkauf, aus der Berechtigtenliste gewählt
Regel
zwei Unterschriften, eine aus der Führungsebene — erfüllt

Elektronisch versiegelt

Warum Standard-E-Signatur hier scheitert

Der Kundenbetrieb ist keine Einzelperson.

Marktübliche Signaturplattformen adressieren einen benannten Empfänger. Der Kernprozess der Arbeitnehmerüberlassung braucht das Gegenteil.

Zuständigkeit wechselt

Heute Einkauf, morgen Vertretung

Im Kundenbetrieb dürfen mehrere Personen zeichnen — wer gerade zuständig ist, entscheidet sich dort, nicht in Ihrer Software.

Neue Ansprechpartner

Laufend kommen Personen hinzu

Ein neuer Ansprechpartner darf nicht am Prozess scheitern: Aufnahmeantrag stellen, Disposition bestätigt, Unterschrift läuft weiter — die Erinnerungsfristen pausieren solange.

Volumen

Vertragsjahreswechsel im Stapel

Hunderte gleichartige Verträge auf einmal: einmal aus der Berechtigtenliste auswählen, alle in einem Durchgang unterzeichnen — jeder Vertrag einzeln versiegelt und prüfbar.

Auch intern unterschreibt nicht irgendwer

Vorbereiten darf die Administration. Unterschreiben muss der Berechtigte.

Was für den Kundenbetrieb gilt, gilt bei Ihnen genauso: Wer einen Vertrag erstellt, ist selten derselbe, der ihn zeichnen darf. PDL Sign trennt beides — und Ihr ERP gibt vor, wer überhaupt in Frage kommt.

Vorbereiten ohne Zeichnungsrecht

Die Administration legt den Vertrag im ERP vollständig an und startet den Signaturprozess, ohne selbst unterschriftsberechtigt zu sein.

Ihr ERP bestimmt den Kreis

Mit dem Vorgang übergibt Ihr System den vorgesehenen Unterzeichner, die weiteren zulässigen Zeichnungsberechtigten und die Gegenpartei.

Vertretung ohne Umweg

Ist die vorgesehene Person nicht verfügbar, kann vor der Unterschrift eine andere vom ERP freigegebene Person übernehmen — ausgewählt aus dem übergebenen Kreis, nicht frei eingetragen.

Der Ablauf

Drei Schritte: aus dem ERP heraus, ins ERP zurück.

01

Vorgang vorbereiten

Vertrag im ERP erstellen, Unterzeichner festlegen und den Signaturprozess starten. Ihr System übergibt Dokument, Vorgangstyp, Berechtigte und Gegenpartei über die dokumentierte Schnittstelle. Wer den Vorgang anlegt, muss selbst nicht zeichnungsberechtigt sein.

02

Unterschriften einholen

PDL Sign steuert die Reihenfolge: zuerst die interne Unterschrift — von Ihrem ERP mitgeliefert oder von PDL Sign eingeholt —, danach die Gegenseite. Die externe Partei erhält den Vertrag also nie unvollständig. Unterschrieben wird per zugestelltem Link oder gemeinsam vor Ort; Erinnerungen und Eskalation laufen automatisch.

03

Versiegeln und zurückgeben

Nach der letzten Unterschrift entsteht das finale PDF mit Protokollseite und zertifikatsbasierter, AATL-vertrauenswürdiger Versiegelung. Ihr ERP ruft Ergebnis und Ereignisse automatisch ab — der Vertrag landet dort, wo er entstanden ist.

Zwei Wege

Unterschreiben, wo der Vertrag gerade ist.

Ob jemand am anderen Ende der Republik sitzt oder Ihnen gegenüber, ändert den Vertrag nicht — nur den Weg zur Unterschrift.

Remote

Nicht vor Ort? Ein Link genügt.

Die zeichnende Person erhält einen persönlichen Link an ihr dienstliches Postfach und unterschreibt auf dem eigenen Gerät. PDL Sign steuert, wer als Nächstes an der Reihe ist, und erinnert selbstständig weiter.

  1. ERP
  2. E-Mail
  3. Unterzeichner
  4. fertig
Vor Ort

Sitzt Ihnen jemand gegenüber? Ein Tablet genügt.

Die Administration bereitet den Vertrag im ERP vor. Ein QR-Code öffnet den Vorgang auf dem Tablet in Ihrer Niederlassung. Der Zeichnungsberechtigte und anschließend die Gegenseite unterschreiben handschriftlich mit Finger oder Stift, getrennt durch einen ausdrücklichen Übergabeschritt.

  1. ERP
  2. QR-Code
  3. Tablet
  4. beide Seiten
  5. fertig

Funktionen

Gebaut um die Disposition herum.

Berechtigtenlisten

Gruppen & Hierarchieregeln

Zwei Unterschriften, davon eine aus der Führungsebene? Regeln werden je Vertrag übergeben, eingefroren und bei jeder Unterschrift geprüft.

Reihenfolge

Intern zuerst, dann extern

Die externe Partei erhält den Vorgang erst, wenn die erforderliche interne Unterschrift vorliegt. Um die Reihenfolge muss sich niemand kümmern.

Weiterleitung

Vertretung ohne Prozessbruch

Der Link darf im Kundenbetrieb weitergegeben werden — unterschreiben kann trotzdem nur, wer auf der Liste steht. Neuzuweisung durch die Disposition jederzeit.

Massenversand

Sammelmappen

Bis 300 Verträge je Mappe, eine Auswahl aus dem Berechtigtenkreis, je Vertrag ein eigenes Siegel und eine eigene Protokollseite.

Ihr Auftritt

Markenprofile

Signaturseite und E-Mails tragen Ihren Namen, Ihr Logo, Ihre Farbe — je Konzerngesellschaft ein eigenes Profil, automatisch für alle Vorgänge.

Rückgabe

Automatisch zurück ins ERP

Das fertige, versiegelte Dokument kommt samt Status und Nachweisverlauf über dieselbe Schnittstelle zurück, über die der Vorgang entstanden ist.

Das Ergebnis

Ein Dokument, das für sich selbst spricht.

Versiegelt

Nach der letzten Unterschrift wird das finale PDF technisch versiegelt — ein Dokument aus Vertrag, Namenszügen und Protokollseite.

Veränderungen erkennbar

Adobe Acrobat Reader bewertet ein abgeschlossenes Dokument als gültig und vertrauenswürdig. Wird es nachträglich verändert, lässt das die Prüfung sichtbar fehlschlagen — und die Prüfung läuft im Reader, ohne Zugriff auf unseren Dienst.

Nachvollziehbar

Die mitgesiegelte Protokollseite zeigt für Menschen lesbar, wer wann in welcher Rolle und nach welcher Regel unterschrieben hat. Der vollständige technische Nachweisverlauf bleibt zehn Jahre abrufbar.

Was technisch dahintersteht
  • Versiegelung im Format PAdES
  • zertifikatsbasiert, AATL-vertrauenswürdig
  • Signaturschlüssel in dafür vorgesehener kryptografischer Hardware, nicht exportierbar
  • mitsignierter Zeitstempel eines externen Zeitstempeldienstes
  • Nachweisverlauf zehn Jahre, maschinenlesbar abrufbar

Das Siegel

Die SES bedarf keines Zertifikats der Unterzeichnenden. Um dennoch den höchstmöglichen Qualitätsstandards zu entsprechen, wählt PDL Sign auch für die einfache elektronische Signatur immer ein zertifiziertes Firmensiegel. Unsere Kunden können sich auf die Unverfälschtheit der Dokumente verlassen. Jedes finale PDF wird durch das zertifizierte Alpview Firmensiegel abgesichert. Das Siegel dient hier als technischer Schutzschild, um zu beweisen, dass das Dokument nach dem Export aus der Plattform nicht mehr manipuliert wurde.

Das Siegel ist das Siegel von Alpview, nicht die Unterschrift der Person. Es sichert die Unverfälschtheit des Dokuments, nicht die Zuordnung der unterzeichnenden Person. Wer unterschrieben hat, belegt die Protokollseite.

Einordnung

Warum nicht einfach eine klassische Signaturplattform?

Gegen breite Signaturplattformen ist nichts einzuwenden — sie lösen ein anderes Problem. Der Unterschied liegt nicht im Funktionsumfang, sondern im Zuschnitt.

Klassische SignaturplattformPDL Sign
Eigenständige AnwendungTeil des Vertragsprozesses im ERP
Branchenübergreifender Ablauffür die Personaldienstleistung entworfen
Adressiert einen benannten Empfängeradressiert den Kreis der Berechtigten
Unterschrift per LinkLink oder gemeinsam vor Ort am Tablet
Breites Signaturspektrum für jede Brancheheute Textform, zugeschnitten auf den Vertragsprozess
Meist Lizenz je Nutzerje abgeschlossenem Vertrag

Sie bezahlen nicht für eine Signatur-Suite. Sie integrieren den Vertragsabschluss, den Ihre Disposition tatsächlich braucht.

Klartext

Was PDL Sign heute abdeckt — und was nicht.

Vertrauen entsteht durch klare Grenzen. Der folgende Rahmen beschreibt den heutigen Leistungsumfang und steht genauso in unserer Leistungsbeschreibung:

  • Heute ein Textformdienst: PDL Sign erzeugt keine qualifizierte elektronische Signatur. Verlangt ein Vorgang gesetzlich die Schriftform, deckt der aktuelle Leistungsumfang ihn nicht ab.
  • Die Auswahl der Dokumente bleibt bei Ihnen. Ob ein Vorgang textformgeeignet ist, entscheiden Sie beziehungsweise Ihre Rechtsabteilung — nicht der Dienst.
  • Keine Prüfung, wer an einem Gerät sitzt. Auch ein Bestätigungscode könnte das nicht leisten, denn er ginge an dasselbe Postfach wie der Link. Belegt werden drei andere Dinge: die Zustellung an ein dienstliches Postfach, die Auswahl der zeichnenden Person aus der von Ihnen gepflegten Berechtigtenliste und der vollständige Ablauf. Ausweisprüfung, Video-Ident und zweite Faktoren per SMS oder App sind bewusst nicht Teil des Dienstes.
  • Kein Versprechen ewiger Prüfsymbole in fremder Software — geschuldet ist die normgerechte, AATL-verankerte Versiegelung; die Integrität bleibt im Dokument dauerhaft nachweisbar.
  • Der handschriftliche Schriftzug am Tablet macht daraus keine höherwertige Signatur.

Preismodell

Abgerechnet wird, was abgeschlossen wird.

Keine Lizenz je Arbeitsplatz

Keine Lizenz je Disponent, keine je Niederlassung, keine je Unterzeichner. Abgerechnet wird je abgeschlossenem Vertrag — also je versiegeltem Dokument, mit unbegrenzt vielen Unterschriften darin, unabhängig davon, wie viele Ihre Regel verlangt.

Verbrauchsabhängig, planbar

Eine Sammelmappe zählt je enthaltenem Vertrag. Abgebrochene, stornierte und nicht abgeschlossene Vorgänge kosten nichts. Keine Umschlag-Kontingente.

Ihr Einstieg

Testumgebung, dokumentierte Schnittstelle und ein Ablauf-Durchgang mit Ihrer Disposition — im Erstgespräch klären wir Dokumenttypen, Volumen und die Anbindung an Ihr ERP. Auch gemeinsam mit Ihrem Softwarehaus.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was sieht der Empfänger im PDF-Reader?

Adobe Acrobat Reader bewertet die Versiegelung eines abgeschlossenen Dokuments als gültig und vertrauenswürdig — die Zertifikatskette ist in der Adobe-Vertrauensliste (AATL) verankert. Die Prüfung läuft im Reader selbst; ein Zugriff auf unseren Dienst ist dafür nicht erforderlich.

Wie wird die zeichnende Person dem Vorgang zugeordnet?

Der Link geht an ein dienstliches Postfach, das auf Ihrer Berechtigtenliste steht. Vor der Unterschrift wählt sich die Person aus dieser Liste aus — einen Namen frei eintragen kann niemand, und wer nicht auf der Liste steht, kann nur einen Aufnahmeantrag stellen, den Ihre Disposition freigibt. Jeder Schritt wird mit Zeitpunkt, IP-Adresse und Browserkennung aufgezeichnet. Bei Verträgen mit benannter Einzelperson ist die Weiterleitung gesperrt. Eine Prüfung, wer am Gerät sitzt, findet nicht statt.

Wie kommt PDL Sign an unser ERP?

Über eine dokumentierte, versionierte Schnittstelle: Vorgänge anlegen und stornieren, Berechtigtenlisten und Markenprofile übergeben, Ereignisse und fertige Dokumente abrufen. Ihr Softwarehaus binden wir auf Wunsch direkt ein.

Wo laufen die Daten?

Die Verarbeitung erfolgt in der Europäischen Union; die Signaturschlüssel liegen ausschließlich in dafür vorgesehener kryptografischer Hardware und sind nicht exportierbar. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO gehört zum Vertragspaket.

Kann eine Administrationskraft den Vorgang vorbereiten, obwohl sie nicht unterschriftsberechtigt ist?

Ja. Das Anlegen und das Zeichnen sind getrennt: Die Administration erstellt den Vertrag im ERP und startet den Signaturprozess; unterschreiben kann nur, wen Ihr ERP als zeichnungsberechtigt übergeben hat.

Was passiert, wenn der vorgesehene Unterzeichner nicht verfügbar ist?

Der vom ERP vorgesehene Unterzeichner ist vorausgewählt, aber nicht festgenagelt: Vor der Unterschrift kann eine andere vom ERP freigegebene Person übernehmen — ausgewählt aus dem übergebenen Kreis, nicht frei eingetragen.

Brauchen unsere Mitarbeiter Nutzerlizenzen?

Nein. Abgerechnet wird je abgeschlossenem Vertrag, nicht je Arbeitsplatz — es gibt weder Lizenzen je Disponent noch je Niederlassung noch je Unterzeichner.

Kann jemand direkt in der Niederlassung unterschreiben?

Ja. Sitzt die Person bei Ihnen, ist der Weg über ein Postfach ein Umweg: Ein QR-Code öffnet den im ERP vorbereiteten Vorgang auf dem Tablet in Ihrer Niederlassung. Beide Seiten zeichnen dort nacheinander, handschriftlich mit Finger oder Stift und getrennt durch einen ausdrücklichen Übergabeschritt. Der Schriftzug steht im fertigen Dokument; gespeichert wird nur die Form des Striches.

Was, wenn die zuständige Person im Kundenbetrieb nicht verfügbar ist?

Der Einladungslink darf im Kundenbetrieb weitergegeben werden — unterschreiben kann trotzdem nur, wer auf Ihrer Berechtigtenliste steht. Wer nicht darauf steht, kann einen Aufnahmeantrag stellen, den Ihre Disposition freigibt. Bei Verträgen mit einer benannten Einzelperson ist die Weiterleitung gesperrt.

Wie kommt das fertige Dokument zurück in unser ERP?

Ihr ERP ruft Ergebnis und Ereignisse über dieselbe Schnittstelle ab, über die der Vorgang angelegt wurde — das versiegelte PDF mitsamt Protokollseite kommt also automatisch dorthin zurück, wo der Vertrag entstanden ist.

Für welche Dokumente darf PDL Sign eingesetzt werden?

Für Dokumente, bei denen die Textform genügt — der Überlassungsvertrag nach § 12 AÜG gehört dazu. Verlangt ein Dokument gesetzlich die Schriftform, etwa eine Befristungsabrede nach § 14 Abs. 4 TzBfG, gehört es nicht in einen Textformdienst. Welche Dokumenttypen textformgeeignet sind, prüfen Sie beziehungsweise Ihre Rechtsabteilung.

Was heißt AATL, was heißt PAdES?

PAdES ist das Format, in dem die Versiegelung im PDF abgelegt wird. AATL ist die Vertrauensliste von Adobe: Weil unsere Zertifikatskette dort verankert ist, bewertet der Reader ein abgeschlossenes Dokument ohne weitere Einrichtung als gültig und vertrauenswürdig.

Was passiert, wenn der Kundenbetrieb einfach nicht unterschreibt?

Der Vorgang läuft nicht ab. Erinnert wird an Tag 2 und 4, an Tag 5 bekommt Ihre Disposition eine Aufgabe, danach erinnert der Dienst weiter — im Standard wöchentlich — und meldet Ihnen den liegengebliebenen Vorgang wiederkehrend. Ein Überlassungsvertrag, der wegen Urlaub oder interner Abstimmung drei Wochen liegt, muss also nicht neu angelegt werden. Was nach 14 Tagen abläuft, ist der einzelne Einladungslink; die nächste Erinnerung bringt einen frischen. Lehnt eine Person ab, endet deren Erinnerungslauf sofort und Sie werden benachrichtigt. Beenden kann einen Vorgang nur Ihre Disposition.

Nächster Schritt

Zeigen Sie uns einen Ihrer Verträge.

30 Minuten, Ihr Dokumenttyp, Ihre Berechtigungslogik — danach wissen Sie, ob PDL Sign zu Ihrem Prozess passt.

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